Beschluss des OLG Köln vom 10.02.2010 – 5 U 120/09 – Aufklärungsumfang bei Augenlaseroperation
1. Bereits im Jahr 2000, als die Laseroperation am Auge (sog. LASIK) noch als Neulandmethode galt, gehörte zum Umfang der
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In dem vorliegenden Fall gewährte das OLG Köln PKH für ein Schmerzensgeld in Höhe von 75.000,- € wegen einer schwerwiegenden
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Entgegen der Ansicht des Landgerichtes hat nach Ansicht des KG die Antragsstellerin einen Anspruch auf Rückzahlung des geleisteten zahnärztlichen Honorars,
Das Gericht führte in Übereinstimmung mit der ständigen Rechtsprechung des BGH aus, dass die Risikoaufklärung so rechtzeitig erfolgen muss, dass
1) Bezieht sich in der mündlichen Verhandlung ein medizinischer Sachverständiger (hier: Orthopäde) auf die telefonische Auskunft eines Kollegen (hier: Radiologe)